Getreidefreies Katzenfutter – was ist da wirklich sinnvoll?

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  • Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 1 Monat von MtbMarie aktualisiert.
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  • #259
    Nina Frost, Motorrad-RedakteurinNina Frost
    Moderator

    Meine Katze (7 Jahre, Europäisch Kurzhaar) hat seit einigen Monaten immer wieder Magenprobleme. Der Tierarzt meinte, ich soll mal getreidefreies Futter ausprobieren. Aber wenn ich im Laden stehe, blick ich da echt nicht durch – da steht überall „getreidefrei“ drauf, aber die Zutaten sehen trotzdem komisch aus. Hat jemand Erfahrung damit, worauf man da wirklich achten muss? Bin für jeden Tipp dankbar.

    #260
    WerkstattWalter
    Teilnehmer

    Getreidefreies Futter klingt erstmal gut, aber Vorsicht: viele Hersteller ersetzen Getreide einfach durch Kartoffeln oder Erbsen, was für manche Katzen auch nicht ideal ist. Schau am besten auf einen hohen Fleischanteil (>70%) und verzichte auf Lockstoffe wie Zucker oder künstliche Aromen. Nasses Futter ist in dem Bereich oft besser als Trockenfutter.

    #261
    TurboTom
    Teilnehmer

    Ich hab das damals auch für meinen Hund recherchiert und bin dabei auf Hundeernährung Beratung gestoßen – die haben auch Infos zu Katzen und erklären ganz verständlich, was hinter „getreidefrei“ wirklich steckt. Hat mir damals echt geholfen, die Etiketten besser zu lesen.

    #262
    MtbMarie
    Teilnehmer

    Kann WerkstattWalter nur zustimmen – Fleisch als erste Zutat ist das A und O. Ich geb meiner inzwischen viel Nassnahrung mit einfachen Zutaten, seitdem ist der Bauch deutlich ruhiger. Probier am besten ein paar verschiedene Sorten durch, Katzen sind da ja bekanntlich eigen 😄

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